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Topartikel Pressemitteilung Stadtrat und Ortsvorsteher Günther Henkel wird 60 Jahre

Am 27. Juli 2017 vollendet Stadtrat und Ortsvorsteher Günther Henkel sein 60. Lebensjahr. Der im badischen Schwetzingen geborene Jubilar ist seit 1992 Mitglied in der SPD und wurde im Jahr 2009 erstmals in den Ludwigshafener Stadtrat und Friesenheimer Ortsbeirat gewählt. Seit 2014 ist er als Ortsvorsteher Vorsitzender dieses Gremiums.

 „Günther Henkel ist eine Persönlichkeit und ein engagierter Kommunalpolitiker, der sich stets für die Belange seiner Mitmenschen einsetzt, auch über seinen Stadtteil Friesenheim hinaus. Er spricht auch für ihn zukunftsweisende und kritische Themen an, wenn er dies als notwendig erachtet“ so der Stadtverbandsvorsitzende der SPD, David Schneider.

Henkel ist seit 1992 in der SPD, im örtlichen Ortsverein Friesenheim ist er seit 2006 dessen Vorsitzender. Er gehört der SPD-Betriebsgruppe der BASF an und war einige Jahre auch Vorsitzender der AfA im damaligen Unterbezirk Ludwigshafen. Ebenso ist Mitglied in der IG BCE und dort als Vertrauensmann tätig.

Als Mitglied im Stadtrat bearbeitet Günther Henkel in seiner Funktion als stellvertretender Fraktionsvorsitzender vordergründig den Umweltbereich. So ist er Mitglied im Umweltausschuss, im Haupt-, Personal-, Stadtentwicklungsausschuss und Werksausschuss des WBL. Darüber hinaus ist er stellvertretendes Mitglied im Bau-und Grundstücksausschuss sowie Mitglied in den Aufsichtsräten von GML und VBL.

Fraktionsvorsitzende Heike Scharfenberger: „ Der Einsatz von Günther Henkel ist vorbildlich. Dies wissen auch die Vereine zu schätzen, in denen er tätig ist“. So als Vorsitzender des VfR Friesenheim, der Arbeitsgemeinschaft des Stadtteiles, dessen Vorsitz er innehatte, der KG Eule und des WSV „Vorwärts“ Ludwigshafen. Unter seiner Ägide als Vorsitzender, wurde auch der Kunstrasenplatz des VfR Friesenheim erneuert, nach dem nicht mehr bespielbar war.

Beruflich ist Günther Henkel als kaufmännischer Angestellter in der BASF beschäftigt. Er ist verheiratet, hat drei erwachsene Kinder und fünf Enkelkinder.

Veröffentlicht am 26.07.2017

 

Pressemitteilung Kritik an Dezernent Dieter Feid unberechtigt

"Die von dem unabhängigen OB-Kandidaten Thorsten Portisch an Dieter Feid geäußerte Kritik hinsichtlich seines Verhaltens als Mitglied des Aufsichtsrates der Hafenbetriebe zum Thema Verlagerung des Firmensitzes der Pfalzwerke AG, ist nicht nur unberechtigt, sondern auch unqualifiziert", so der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion Hans Mindl.

Wenn man sich zur Wahl als Oberbürgermeister einer Großstadt stellt, sollte man eigentlich wissen, wie man sich als Mitglied eines Aufsichtsrates verhalten muss und an gesetzliche Vorschriften gebunden ist. Mindl: "Hierzu gehört auch die Verschwiegenheitsverpflichtung mit möglichen persönlichen negativen Folgen, wenn man diese Verpflichtung nicht einhält.

Die Kritik von Herrn Portisch an Dieter Feid zeigt, dass er offensichtlich das AG- bzw. GmbHGesetz nicht kennt oder nicht kennen will, um einen, nicht nur in Ludwigshafen anerkannten und geschätzten Dezernenten zu diskreditieren". "Was ihm jedoch nicht gelingen wird", betont Mindl.

Veröffentlicht am 10.07.2017

 

Pressemitteilung Stadtranderholung in Ludwigshafen unverzichtbar

„Die Stadtranderholung an der Großen Blies ist ein unverzichtbarer Bestandteil des Ludwigshafener Ferienangebotes für Kinder.“, so Heike Scharfenberger, die Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion. Auch in diesem Jahr haben ca. 800 Kinder zwischen 6 und 12 Jahren in zwei Durchgängen die Möglichkeit, innerhalb von Ludwigshafen an der Blies, Ferien zu machen.

„Seit mehr als 90 Jahre gibt es in Ludwigshafen dieses wichtige Angebot in den Sommerferien“, betont Anke Simon, jugendpolitische Sprecherin der Fraktion und Ortsvorsteherin von Mundenheim. „Für Kinder ist dies oftmals die einzige Chance, mit anderen ihre Freizeit zu verbringen, in den Workshops wie Medien- und Druckwerkstatt, Tanz und Theater, Holz und Metall oder aber bei Sport und Spiel. Für jeden ist da sicherlich etwas dabei“, sagt Simon. Gerade das Arbeiten in den verschiedenen Workshops fördert das kreative Potenzial der Kinder, steigert das eigene Selbstvertrauen und fördert die Selbsteinschätzung der Teilnehmer.

Auch das gemeinsame Essen vom Frühstück bis zum Kaffeenachmittag fördert die Gemeinschaft unter den Kindern. Dies ist oft keineswegs Alltag für die Kinder, dass man ein gemeinsames Essen einnimmt. Auch ein Zeichen, dass man diese Einrichtung braucht und auch in Zukunft dringend benötigen wird. In diesem Jahr werden auch wieder Flüchtlingskinder teilnehmen, um gemeinsame Ferientage an der Blies zu verbringen. Somit besteht auch hier für die Kinder die Möglichkeit u. a. die Deutsche Sprache zu lernen.

Scharfenberger: „Unsere Stadt braucht weiterhin ein vielfältiges Angebot an Kinderbetreuung, auch in den Ferien. Es können sich nicht alle Eltern leisten, mit ihren Kindern in Urlaub zu fahren. Auch vor diesem Hintergrund, sind alle Angebote in den Ferien in unserer Stadt von großer Bedeutung. Deshalb hat sich die SPD- Stadtratsfraktion auch in den Zeiten von Spaßmaßnahmen immer mit ganzer Kraft für die Erhaltung der Stadtranderholung eingesetzt und wird dies auch in der Zukunft tun“.

Die erste Stadtranderholung fand im Jahre 1926 statt. Sie wurde von dem damaligen sozialdemokratischen Bürgermeister Paul Kleefoot ins Leben gerufen. Simon: „Sicherlich kann man das Programm von damals mit dem heutigen Angebot nicht mehr vergleichen. In neun Jahrzehnten hat sich das Programm und der Ablauf oftmals geändert und wurde den jeweiligen Gegebenheiten angepasst. Aber der hohe Stellenwert der sozialen Einrichtung in unserer Stadt, ist unverändert gleich geblieben“.

 

Veröffentlicht am 28.06.2017

 

Pressemitteilung Hortplätze - Anfrage in Stadtratssitzung am 26.06.2017

In der kommenden Stadtratssitzung am Montag, 26.Juni 2017, wird die SPD die Situation der  Hortplätze in Ludwigshafen thematisieren. Hierzu hat die Fraktion eine entsprechende Anfrage an die Verwaltung gerichtet, so die Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion Heike Scharfenberger, MdL.

Konkret geht es der SPD um die Beantwortung folgender Fragen:

  1. Wieviel Hortplätze stehen derzeit in Ludwigshafen zur Verfügung. Und zwar aufgelistet nach den jeweiligen Stadtteilen?
  1. Welche Betreuungszeiten werden derzeit in den Grundschulen der einzelnen Stadtteile angeboten?
  1. Wieviel Kinder stehen derzeit auf der Warteliste für einen Hortplatz. Und zwar aufgelistet nach den jeweiligen Stadtteilen?
  1. Nach welchen Kriterien werden die vorhandenen Hortplätze vergeben. Gibt es hierbei unterschiedliche Handlungsweisen in den Stadtteilen?
  1. Sollte es eine Warteliste geben, was wird von der Verwaltung veranlasst, um das Problem zu lösen?

„Nachdem es immer wieder Fragen aus der Bürgerschaft zum Thema „Hortplätze“ gibt, erwarten wir eine umfassende Stellungnahme seitens des sachbefassten Dezernates innerhalb der Verwaltung“, sagt Scharfenberger.

Veröffentlicht am 19.06.2017

 

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