FWG kennt offensichtlich ihre eigenen Aussagen nicht

Pressemitteilung

„Die Darstellung der FWG, die große Koalition von CDU und SPD hätte ihren Antrag „Beratung und Betreuung von Eltern auf KiTa-Platz-Suche“ in der Stadtratssitzung am 19.03.2018 in den Jugendhilfeausschuss verwiesen, entspricht nicht den tatsächlichen Begebenheiten. Richtig ist und im Protokoll nachlesbar, dass der Antrag mit Zustimmung

des Antragsstellers auf Vorschlag der Verwaltung in den Jugendhilfeausschuss verwiesen wurde.

 

Dem Verweis in den zuständigen Fachausschuss haben wir auch nur zugestimmt, weil die Verwaltung bereits in der Ratssitzung am 26. Juni 2017 zugesagt hatte, ein Online-Anmelde-system bis Frühjahr 2018 zu Verfügung zu stellen und das dies in Umsetzung sei“, so die jugendpolitische Sprecherin der SPD-Stadtratsfraktion Anke Simon, MdL.

 

Simon: „In der Sache selbst, sehen wir dringenden Handlungsbedarf. Selbstverständlich un-terstützen wir die Forderung für ein zeitgemäßes Anmeldeverfahren und werden uns auch weiterhin dafür einsetzen. Es ist bedauerlich, dass für Eltern nach wie vor keine Möglichkeit besteht, ihre Kinder im Rahmen eines Online-Verfahrens für die Kita-, Krippen-, Kindertages-pflege und Schulkindbetreuung anzumelden. Hier ist die Verwaltung gefordert, möglichst zeit-nah Abhilfe zu schaffen. Wir erinnern mit Nachdruck an die damalige Zusage der Verwaltung ein solches Online-Anmeldeverfahren bis Frühjahr 2018 einzurichten“.

 
 

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