Kritik von Wadle-Rohe ist diskriminierend und ehrverletzend

Pressemitteilung

„Die städtische Feuerwehr als „Schlafwagengesellschaft“ zu bezeichnen ist diskriminierend und ehrverletzend den vielen Rettungskräften in unserer Stadt gegenüber“, so der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion Hans Mindl als Entgegnung auf die Presseveröffentlichung von Herrn Wadle-Rohe vom 25. April.

 

Mindl: „Es ist beschämend, dass sich eine Person, die zum Ortsvorsteher und in den Stadtrat gewählt werden möchte, sich so abwertend über Wehrleute und Rettungskräfte äußert, die an 365 Tagen rund um die Uhr bereit stehen,  um im Alarmfall bei Bränden, Unfällen, Explosionen und für sonstige Hilfeleistungen schnellstens zum Einsatzort zu gelangen. Hierfür gebührt der Berufsfeuerwehr, aber auch allen anderen freiwilligen ehrenamtlichen Wehren sowie Rettungskräften in unserer Stadt, besonderen Dank und größten Respekt“.

 

Man kann ja über viele öffentliche Aussagen von Herrn Wadle-Rohe, der für die Linken bei der kommenden Kommunalwahl kandiert, hinwegsehen. Aber mit seiner Aussage „Schlafwagengesellschaft“ gegenüber der Feuerwehr und den Rettungsgesellschaften, hat er über das Ziel hinaus geschossen. „Wadle-Rohe sollte sich umgehend dafür entschuldigen“, sagt Mindl abschließend.

 
 

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