„Das ist eine Erfolgsgeschichte, auf die Ludwigshafen mit Recht stolz sein kann“, stellt die Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion, Heike Scharfenberger, mit Blick auf das „Haus des Jugendrechts“ fest.
„Das ist eine Erfolgsgeschichte, auf die Ludwigshafen mit Recht stolz sein kann“, stellt die Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion, Heike Scharfenberger, mit Blick auf das „Haus des Jugendrechts“ fest.
Anlass für ihre Erklärung ist die Ankündigung des rheinland-pfälzischen Justizministers, Heinz-Georg Bamberger, solche Einrichtungen auch in anderen Landesteilen zu schaffen. Das Modell sei in Ludwigshafen mit Erfolg erprobt worden. „Es war richtig und vorausschauend, dass sich der frühere Sozial- und Jugenddezernent Fritz Heiser für dieses Projekt so stark engagiert hat“, erklärt Scharfenberger. Die von der Stadt eingesetzten Mittel seien gut angelegt. Im September 2005 war das landesweit erste „Haus des Jugendrechts“ eröffnet worden. Nach zweijähriger Erprobungsphase hat es zwischenzeitlich seinen Regelbetrieb aufgenommen.
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