MAXX-Ticket – Umfassende Prüfung durch Verwaltung notwendig

Pressemitteilung

„Die SPD-Stadtratsfraktion unterstützt die von Eltern an uns herangetragene Forderung, den Sachverhalt für eine offensichtlich nicht mehr gerechtfertigte Übernahme der Kosten für das MAXX-Ticket durch die Verwaltung zu überprüfen“, so die Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion Heike Scharfenberger. 

 

Es muss von der Verwaltung plausibel den Eltern gegenüber dargelegt werden, warum ein bisher als gefährlich eingestufter  Schulweg, plötzlich von heute auf morgen nicht mehr gefährlich erscheint. Dies nur mit der Begründung auf ein Urteil OVG Rheinland-Pfalz zu belegen, erachtet die SPD gegenüber den betroffenen Schülerinnen und Schüler und Eltern als zu wenig. Hier sehen wir Verwaltung gefordert, den Sachverhalt umfassender als bisher geschehen, zu erläutern.

 

Scharfenberger: „Wir hätten von der Verwaltung auch erwartet, dass man hierzu im Vorfeld die politischen Gremien vor Ort in den Stadteilen informiert. Dies sollte man unbedingt nach holen. Darüber hinaus fordern wir den zuständigen Fachbereich Schulen auf, gemeinsam mit den jeweiligen Ortsvorsteherinnen und Ortsvorstehern unter Berücksichtigung der besonderen Anforderungen eines sicheren Schulweges für die Schülerinnen und Schüler, eine erneute Prüfung anzugehen. Offensichtlich hatte die bisherige Prüfung nicht den Blick auf die besondere Situation der Kinder auf ihrem täglichen Schulweg“.

 
 

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