„Weg für eine Weltaltenkonvention freimachen“ - SPD-AG 60plus fordert Entscheidung"

Pressemitteilung

Gemeinsam mit hunderten Organisationen der Zivilgesellschaft und nationalen Menschenrechtsinstitutionen fordert die SPD-Arbeitsgemeinschaft 60plus eine UN-Konvention über die Rechte älterer Menschen.

 

„ In einer weltweiten Kampagne“, so Ingrid Reske Vorsitzende der 60 plus SPD Vorderpfalz „wird dazu aufgerufen, dass zeitnah einen Textentwurf für eine Weltaltenkonvention vorzulegen. Vertreterinnen und Vertreter von Regierungen aus aller Welt hatten sich dazu vom 29. März bis 1. April 2021 zur 11. Sitzung der Arbeitsgruppe der UNO zu Fragen des Alterns  getroffen und die Arbeit dazu fortgesetzt. Auch die AG 60plus hatte sich mit Vorschlägen beteiligt. Die Offene Arbeitsgruppe zu Fragen des Alterns hat seit ihrer Einsetzung 2010 zahlreiche Lücken im Rechtsschutz älterer Menschen offengelegt. Angesichts der Corona-Pandemie rief UN-Generalsekretär Antonio Guterres im vergangenen Jahr in einem eindringlichen Appell dazu auf, die Arbeit der Offenen Arbeitsgruppe zu beschleunigen, um die Rechte Älterer durch ein international verbindliches Menschenrechtsinstrument besser zu schützen. Zuletzt stellte eine Studie des UN-Hochkommissariats für Menschenrechte die Dringlichkeit einer Weltaltenkonvention heraus.

 

Die AG 60plus und vor allem auch Nichtregierungsorganisationen hoffen zudem  Impulse aus der Europäischen Union dafür, den Schutz der Rechte Älterer zu stärken.

 
 

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