Pressemitteilung
„Der kommunale Vollzugsdienst (KVD) leistet einen wichtigen Beitrag für die Sicherheit und Sauberkeit in unserer Stadt. Die nun von der Verwaltung erstellte und vorliegende Bilanz des KVD des Jahres 2016, zeigt die Wichtigkeit und Notwendigkeit der täglichen Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Verbesserung der objektiven Sicherheit, die aber sicherlich auch zu einer Verbesserung des subjektiven Sicherheitsgefühls für die Bürgerinnen und Bürger beiträgt. Für diese, nicht immer einfache Arbeit, zu deren Alltag leider auch mangelnder Respekt, Beschimpfungen, Drohungen und sogar tätliche Angriffe gegenüber den Einsatzkräften gehören, muss man dem Dezernenten Dieter Feid und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, ein großes Lob aussprechen und Dank sagen“ so die Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion Heike Scharfenberger, MdL.
Voraussetzung, dass eine regelmäßige Kontrolltätigkeit stattfinden kann, ist eine angemessene Personalstärke des KVD, wofür dauerhaft ausreichend qualifiziertes Personal vorgehalten werden muss. „Die Menschen in unserer Stadt erwarten rund um die Uhr einen kompetenten Ansprechpartner, sowohl bei Ordnungswidrigkeiten als auch bei Straftaten, für die die Polizei verantwortlich ist“, betont die stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Sicherheit und Ordnung der Stadtratsfraktion, Julia Appel.
Viele Menschen fühlen sich durch Kriminalität, Vandalismus und lautstarkes Auftreten kleiner Minderheiten im öffentlichen Raum immer wieder bedroht. Hier muss mit den vorhandenen Gesetzen und Verordnungen der Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger und deren Ängste und Bedenken angemessen und wirkungsvoll Rechnung getragen werden. „Deshalb war und ist es richtig, dass auf Grund unserer Forderung nach einer Stellenmehrung in Bereich des KVD, im Zuge der letzten Haushaltsberatungen die Planstellen von 28 auf 32 angehoben wurden“ sagt Scharfenberger.
Am 25. April diesen Jahres feiert die ehemalige Stadträtin Ingrid Reske ihren 70. Geburtstag. Reske ist seit 1971 Mitglied in der SPD und ist heute noch als Vorsitzende der SPD AG 60 Plus im Bezirk Vorderpfalz, sowie als gewähltes Mitglied im SPD-Regionalverbands- und Stadtverbandsvorstand aktiv tätig. Darüber hinaus organisiert sie das regelmäßig stattfindende „Rote Frühstück“ der SPD auf dem Rathausplatz in der Innenstadt.
Die Jubilarin war von 1979 bis 2004 Mitglied des Rates der Stadt. Sie war im Bau-und Grundstücks-, Umwelt-, Kultur- und Sozialausschuss. Ebenso gehörte sie viele Jahre den Aufsichtsratsgremien der Verkehrsbetriebe Ludwigshafen (VBL) und Rhein-Haardt-Bahn (RHB) an. Unter anderem auch als stellvertretende AR-Vorsitzende der VBL.
„Wir kennen und schätzen Ingrid Reske als engagierte und zuverlässige Sozialdemokratin, deren Wirken und Zielsetzung immer zum Wohle unserer Stadt und deren Bürgerschaft ausgerichtet war und ist. Ihr Einsatz ist nach wie vor vorbildlich, wir sind dankbar für ihr Mittun innerhalb der Partei und Fraktion“, so der Vorsitzende Ludwigshafener SPD, David Schneider und die Fraktionsvorsitzende Heike Scharfenberger.
Beruflich war Reske bei der BASF beschäftigt und von 1975 bis 2002 Mitglied des Betriebsrates. Als freigestellte Betriebsrätin war sie für die Bereiche Jugend, Bildung, Chancengleichheit und Verkehrsfragen innerhalb des Gremiums zuständig. Ab 2003 bis zu ihrem Ausscheiden aus dem Berufsleben im Jahr 2007 leitete sie als Geschäftsführerin die BASF Jobmarkt GmbH.
Für ihre langjährige kommunalpolitische Arbeit und Verdienste als Stadträtin, wurde Ingrid Reske mit dem Ehrenring der Stadt ausgezeichnet. Ihre Hobbys sind Lesen und Reisen.
Am 24. April diesen Jahres vollendet das ehemalige Stadtratsmitglied Herta Denner ihr 80. Lebensjahr. „Wir gratulieren Herta Denner ganz herzlich zu ihrem runden Geburtstag und danken ihr für ihr bisheriges engagiertes Wirken für das Gemeinwohl, im Interesse der Bürgerschaft und unserer Stadt“, so der SPD-Stadtverbandsvorsitzende David Schneider.
Herta Denner ist seit 1976 Mitglied in der SPD und gehörte von 1994 bis 1999 und noch einmal von Februar bis Mai 2004 dem Stadtrat an. Ihre Arbeitsfelder waren der Kultur-, Rechnungsprüfungs-, Schulträger- und Umlegungsausschuss. „Hier hat die Jubilarin die SPD-Fraktion stets in ihrer verlässlichen und sachlichen Art vorbildlich vertreten. Ihre Arbeit in der Fraktion sowie in den stadträtlichen Gremien war allgemein sehr geschätzt“, sagt die Fraktionsvorsitzende Heike Scharfenberger.
Darüber hinaus war Herta Denner von 2000 bis 2006 Vorsitzende der SPD-Arbeitsgemeinschaft 60 Plus im damaligen Unterbezirk Ludwigshafen-Frankenthal. In dieser Funktion hat sie die Anliegen und Interessen der älteren Menschen immer auf die Tagesordnung gesetzt und mit großem Engagement auch vertreten. In ihrem Ortsverein Gartenstadt, wo sie viele Jahre auch als stellvertreten-de Ortsvereinsvorsitzende fungierte, schätzt man auch heute noch den Rat sowie die langjährige kommunalpolitische Erfahrung von Herta Denner.
Neben ihrer kommunalpolitischen Tätigkeit wirkte sie auch ehrenamtlich in vielen Vereinen und Verbänden aktiv mit. So im Deutschen Hausfrauenbund, der Siedlergemeinschaft Niederfeld, der Sozialgemeinschaft Gartenstadt, im Förderverein Strandbad Blies sowie im Vorstand des Stadtverbandes der Ludwigshafener Kleingärtner.
Die SPD wünscht Herta Denner noch viele Jahre alles Gute und vor allen Dingen, Gesundheit.
Im Rahmen ihrer Vor-Ort-Termine wird die SPD Stadtratsfraktion am 27. März 2017 das Wohngebiet Bayreuther Straße besuchen. Neben der Wohnungssituation in dem Bereich, wird die Fraktion „vor Ort“ auch das Wohnumfeld und die verkehrliche Belastung der Bayreuther Straße erörtern.
Treffpunkt ist um 17:30 Uhr vor dem Emmi-Knauber-Hort.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen an der Begehung teilzunehmen.
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